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Windows steckt in der Krise
Wir schreiben den 6. Juni 2008. Ein Freitag, ein ganz normaler Freitag. Ein Freitag, an dem ich mit meiner Klasse im Rahmen des Geschichtsunterrichts mit meiner Geschichtslehrerin das Landemuseum für Technik und Arbeit in Mannheim besuche.
Fangen wir ganz von vorne an: Ich wache auf, frühstücke, dann steige ich in den Zug. In Heidelberg angekommen, nehme ich mir eine FAZ mit, die dort zufällig gerade kostenlos verteilt wurde. Wie ich so durch die Seiten blättere, komme ich zu dem Teil “Unternehmen und Wetter”. Die ganz große Schlagzeile auf dieser Seite: “Windows steckt in der Krise”.
Der eigentliche Artikel ist weniger interessant: Es geht darum, dass Microsoft jetzt endlich merkt, dass Vista irgendwie ein totaler Flop ist, dass sich zur Erhaltung des Betriebssystems XP, dass ja jetzt vom Markt genommen werden soll, ein paar Leute zu der Organisation “Safe XP” zusammengeschlossen haben, die inzwischen mehr als 200000 Mitglieder zählt, usw. usf.. Falls mehr Interesse an dem Artikel besteht, kann man ihn hier ganz lesen.
Wie auch immer, dass eigentlich witzige an diesem Artikel muss ich kurz zitieren:
Mitgründer und Verwaltungsratsvorsitzender Bill Gates gab aber vor wenigen Tagen auf einer Konferenz Schwachpunkte zu: Microsoft rühme sich seiner Kultur, seine Produkte ständig zu verbessern, und bei Vista habe das Unternehmen besonders viel Gelegenheit gehabt, diese Kultur zu demonstrieren, sagte Gates.Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. Juni, Seite 20
Na, lustig?
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