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Another day in Zürich/Schweiz
Von Samstag auf Sonntag war ich mit meiner Schwester und meinen Eltern in Zürich in der Schweiz bei meinem Bruder, der dort an der ETH studiert. Weshalb wir da jetzt genau hingefahren sind – isch weiß it nit. Wegen irgendeinem Bohrerset für meinen Bruder und irgendeiner Revision von einem Cembalo von meinem Vater, das in der Musikhochschule in Zürich steht, glaube ich.
Das Wetter in Zürich jedenfalls war relativ gut – nicht übermäßig viel Sonnenschein, aber auch kein Regen. Aber es war kalt da unten, um die 4° Celsius, nehme ich an. Es lag auch schon einiger Schnee an den Straßenrändern.
Am Samstag haben wir uns aufgeteilt: Papa ist zur Musikhochschule gegangen, das Cembalo zu revidieren, und der Rest, also Mama, Schwester und ich sind ein wenig in der Altstadt rumgelaufen und sind in verschiedene Läden hineinspaziert – zum Beispiel in die größte Buchhandlung Zürichs, Orell Füssli in der Füsslistraße. Dann haben wir auch noch echten originalen Schweizer Käse gekauft, und waren noch in einem ganz schönen Kolonialwarenladen (so heißt das wirklich, das hab ich mir nicht ausgedacht
), dem Schwarzbach, wo wir auch noch die ein oder anderen Dinge wie zum Beispiel Feigen gekauft haben.
Später am Tag hat man sich dann mit meinem Bruder getroffen, und wir haben noch eine Wohnung besucht (mein Bruder ist gerade auf Wohnungssuche), die er dann vielleicht als WG nutzen wollte. So gegen 7 Uhr abends dann sind wir noch essen gegangen – in einem Restaurant, das « Crazy Cow » hieß. Danach sind wir schlafen gegangen. Mama, Papa und ich sind dabei in ein Mercure- Hotel gegangen; meine Schwester hat bei meinem Bruder gepennt.
Das Hotel war auch ganz angenehm, Mercure- typisch eben.
Sonntags früh ist die « Hotel- Truppe » dann in das Kunsthaus gegangen. Naja, gut, das stimmt so nicht ganz. Mama und Papa haben die alten Meister und was es noch alles in dem Kunsthaus gab besichtigt, ich habe noch mit den Trams ein bißchen Zürich erkundet. Um halb 2 Uhr haben wir uns vor dem Kunsthaus wiedergetroffen. Wenig später haben wir dann noch meine Schwester bei meinem Bruder aufgegabelt, tja, und dann … dann ging es wieder nach Hause.
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