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26. December 2008
Auf der Suche nach einer schöneren Seitennavigation im Blog als diesem ewigen « Ältere Einträge » und « Neuere Einträge » bin ich bei Frank Helmschrott’s Blog auf eine sehr schöne Navigation gefunden. Nach ein wenig googeln habe ich herausgefunden, dass er ein Plugin namens Pagebar einsetzt. Ich habe mir das Plugin natürlich sofort mit der seit Wordpress 2.7 neu dazugekommenen Funktion, die es erlaubt, Plugins direkt vom Backend aus in Wordpress einzupflegen, in meine Wordpress- Installation eingepflanzt.
Da ich noch nicht eins geworden bin mit Wordpress 2.7, hat es ewig gedauert, bis ich die Optionsseite für das Plugin gefunden hatte. Für alle, die diesen Blogeintrag momentan lesen und auch dasselbe Problem haben: Die Einstellungen für sämtliche Plugins können über den Befehl « Einstellungen » links im Menü getätigt werden.
Nachdem ich nun die verschiedenen Einstellungen getätigt hatte (z.B. das Plugin als Erstes mal eingedeutscht hatte), habe ich nun eine schöne Navigation, die – wie ich finde – doch viel schöner als die alte Navigation daherkommt:

Edit am Samstag, 27. Dezember 2008 um 11:03 Uhr: Es gab offenbar ein Missverständnis bezüglich der Lage der Navigation. Diese neue Navigation befindet sich ganz unten bei der Übersicht der Blogeinträge (nicht bei der Detailansicht eines Blogeintrages).
14. December 2008
Heute fiel mir wieder einmal ein: « Gibt es eigentlich schon Wordpress 2.7? » Ich habe danach gegoogelt; und tatsächlich: Wordpress 2.7 “Coltrane” ist soeben erschienen. Ich habe natürlich gleich ein Upgrade durchgeführt. Nun habe ich eine schöne neu und frisch aussehende Verwaltungsoberfläche (neudeutsch: Backend), in der ich das komplette Aussehen meiner Wordpress- Installation steuere (und auch Beiträge hinzufüge / lösche usw.).
Die Installation, die ich nach der Anleitung des Buches « Ihr eigenes Weblog mit Wordpress » von Gabriele Frankemölle durchgeführt habe, hat soweit ganz gut geklappt — mit zwei kleinen Ausnahmen:
- Der Hinweis, dass man Wordpress bitte auf die neueste Version updaten soll, ist auch nach schon durchgeführtem Update sichtbar. Allerdings konnte ich das Problem lösen, indem ich kurzerhand mithilfe der neuen Upload- Funktion in WP 2.7 ein Plugin « Disable Wordpress Core Update » installiert habe – jetzt werden zwar alle zukünftigen Wordpress- Updates ausgeblendet, aber naja …

- Der Hinweis, dass man Wordpress updaten soll, bleibt auch nach durchgeführtem Update bestehen.
- Das Lightbox- Plugin, das für die attraktive Bilder- Ausgabe sorgt, hat nicht mehr funktioniert. Nach ein wenig googeln habe ich aber dann doch noch eine Lösung gefunden.
Weiteres zu der neuen Wordpress- Version kann hier direkt bei dem Entwickler- Blog von Wordpress eingesehen werden.
9. December 2008
Am 8. Dezember 2008 habe ich meine GFS über die Rote Kapelle gehalten. Kein Begriff? Noch nie davon gehört? Dieser Artikel klärt auf. Unter Verwendung von Quellen der Universitätsbibliothek Heidelberg ist der folgende Aufsatz entstanden (er liegt im HTML- Format vor, kann also direkt in dem Browser Ihrer Wahl betrachtet werden):
Zum Aufsatz “Die Rote Kapelle”
31. October 2008

Heute habe ich es endlich geschafft: Die Website von meiner Schwester Annika Griewisch ist gerade fertig gestellt worden. Unter http://www.annikagriewisch.lima-city.de können Sie meine zweite selbst erstellte Website bewundern.
Im Gegensatz zu meiner ersten Referenz http://www.griewisch.de ist diese Website eine Website ohne viel Effekte: Einfach nur HTML- Seiten, die CSS gestylt wurden. Kein Javascript, kein SSI, kein Garnichts (schreibt man das zusammen oder auseinander, groß oder klein?). Das schöne an der Webseite ist, dass meine Schwester damit auf jeden Webserver kann, wenn sie später einmal von ihrem jetzigen kostenlosen lima-city- Server umzieht auf einen kostenpflichtigen (wie zum Beispiel all- inkl, wo ich jetzt meine Website hoste); der jeweilige Server muss dann kein PHP unterstützen, nur HTML und CSS, und das tun heutzutage alle Webserver.
Von der Struktur her ist die Website meiner Schwester so aufgebaut:
- Einen Header, wo das Logo drin Platz findet, das natürlich mit einem HOME- Link versehen ist, sodass man durch einen einfachen Klick auf es immer wieder zur Startseite kommt.
- Ein
<div id=“content”>, wo der eigentliche Inhalt drin ist.
- Und natürlich einen Footer, eine Fußzeile, wo eine kurze Copyright- Angabe sowie ein Link zu dem Autor, dem Ersteller dieser Website (mir) drin ist. Außerdem können Sie im Footer nochmal nachlesen, dass diese Website ausschließlich « mit HTML und CSS realisiert » ist.
Das Stylesheet habe ich diesmal, nicht wie bei http://www.griewisch.de in mehrere Stylesheets aufgeteilt, sondern in eine einzige Datei default.css gesteckt, die dementsprechend auch ziemlich lang ist.
So, das wär’s zur technischen Seite der Website. Nun interessiert vielleicht noch den ein oder anderen: « Was findet man eigentlich auf der Website? »
« Nun, », würde ich ihm antworten, « meine Schwester ist Grafikdesignerin (sie hat mir ja auch schon die Hotzenplotz- Fortsetzung und die Kleine- Hexe- Fortsetzung illustriert), die jetzt als Weiterbildung noch Innenarchitektur studiert. Das kann man so sagen, denke ich. Und auf dieser Website sind dementsprechend einige Werke von ihr ausgestellt. Außerdem gibt es einen kurzen Lebenslauf sowie eine Kontaktseite (leider ohne Formular) für Fragen und Anregungen. »
Am Besten sage ich einfach:
Have a look and then: Enjoy. And then leave a comment here: Did you like the homepage? What can I do better? Let me know. Leave a comment. Thank you.
7. October 2008
Vor ungefähr zwei Stunden erreichte mich eine Mail von meinem Vater: Es war die Antwort auf eine Mail meinerseits, die eine Bibliographie von “Die Philosophie und ich” als Anhängsel hatte und in der ich meinen Vater gebeten hatte, nochmal über die Bibliographie zu schauen, wenn nötig, etwas zu ergänzen und mir das ganze dann – als pdf konvertiert – zurück zu schicken. Das hat er jetzt gemacht.
Hiermit stelle ich also auch noch die – hoffentlich vollständige – Bibliographie zu allen drei Teilen “Die Philosophie und ich” zum Download zur Verfügung.
Mein Vater und ich – die Schöpfer von “Die Philosophie und ich” – hoffen, dass Ihnen die drei Teile des Dialoges gefallen haben bzw. noch gefallen wird (für diejenigen, die Teil 3 noch nicht durchgelesen haben
).
Vielen Dank.
6. October 2008
Viele haben mich in letzter Zeit gefragt, wie weit er denn sei, wann er denn erscheine. Nun ist es endlich soweit: Die Philosophie und ich, Teil 3 ist erschienen. In gewohnt lustiger Manier unterhalten sich diesmal Jean- Saul Partre und Karl Jaspers über die Philosophien und Philosophen der Neuzeit. Viel Spaß beim Lesen.
Viele haben mich in letzter Zeit gefragt, wie weit er denn sei, wann er denn erscheine. Nun ist es endlich soweit: Die Philosophie und ich, Teil 3 ist erschienen. In gewohnt lustiger Manier unterhalten sich diesmal Jean- Saul Partre und Karl Jaspers über die Philosophien und Philosophen der Neuzeit. Viel Spaß beim Lesen.
Damit ist die Trilogie (oder auch Triologie, wie wir aus dem Rheinland sagen täten) abgeschlossen. Fehlt nur noch eine Bibliographie. Keine Angst, kommt alles noch. In den nächsten Tagen wahrscheinlich. Und am Samstag in der Frühe (8.45 Uhr oder so ähnlich) treffen ein paar von meinen Klassenkameraden und noch ein paar andere sich mit mir am Heidelberger Hauptbahnhof, und dann geht’s ab nach Newcastle in England. Wenn ich Zeit habe, werde ich auch von England aus bloggen (auf Englisch natürlich).
Ach ja, ich vergaß fast, einen Downloadlink für “Philosophie und ich”, Teil 3 zu setzen.
Wie immer benötigen Sie für das Lesen einen Adobe Reader.
Die anderen Teile von “Die Philosophie und ich” und mehr finden Sie auf der Philosophie- Seite.
12. September 2008
Heute ist die neue Website von meinem Vater Matthias Griewisch online gestellt worden; die von mir erstellte page wurde ein wenig mit modernen Techniken aufgepeppt.

Heute ist die neue Website von meinem Vater Matthias Griewisch online gestellt worden; die von mir erstellte page wurde ein wenig mit modernen Techniken aufgepeppt. Während zum Beispiel der Quellcode der alten Website, die mit dem WYSIWYG- Editor Frontpage erstellt wurde, entsprechend grausam aussah (immer wieder die selbe Formatierungsanweisung in jedem neuen Absatz <p>; meist sogar nicht mal mit CSS, sondern umschrieben mit <strong>, <b> …), die Webseite die inzwischen veralteten Frames benutzte und als Kontaktformular eine Frontpage- Servererweiterung nutzte (was hieß, dass der Server extra eine Erweiterung braucht, dass er dieses Tool ausführen kann), ist die neue Homepage nun bedeutend professioneller: Der Quellcode ist, weil wir in von Hand erstellt haben, äußerst übersichtlich und gut struktiert; <strong> oder <b> werden nun nicht mehr als Umschreibung für fett genutzt, sondern eine kleine CSS- Regel, die, wie alle CSS, die diese Website verwendet, ausgelagert ist, sorgt nun für diese fette Darstellung:
font-weight: bold;
Wie gesagt, gut struktierter Quelltext, ausgelagerte CSS (Cascading Style Sheets – dienen zum Gestalten von Websiten) … Aber nein, das war noch lange nicht alles: Immer wieder kehrende Elemente – wie zum Beispiel der Header – wurden mit SSI (Server Side Includes) in externe Dateien ausgelagert; das macht es für den Administrator der Website – also mein Vater – später einmal leichter, zum Beispiel einen neuen Punkt in der Navigation hinzuzufügen. Auf Frames wurde komplett verzichtet; das Kontaktformular wird nun auch nicht mehr über Frontpage- Servererweiterungen gehandhabt, sondern schön mit einem einfachen PHP- Formmailer gesteuert.
Ein Originalzitat aus dem Rundbrief, den mein Vater über ein neues Instrument verfasst hat und an dessen Ende er auch ein wenig auf seine Homepage aufmerksam macht:
Wie ich von meinem 15- jährigen Sohn Hans erfahren musste, entsprach meine alte website nun überhaupt nicht mehr modernem Standard. Ich hatte gedacht, daß HTML die Sprache des webs und mithin ausreichend sei, aber von ihm weiß ich nun, dass man heute auch CSS, SSI, PHP, MooTools, jQuery und vieles andere mehr braucht, wenn man auf eine halbwegs zeitgemäße Darstellung aus ist. Wohlan denn, besuchen Sie ‘unsere’ neue website: hoffentlich klarer, strukturierter, dynamischer!Matthias Griewisch, Rundbrief “Gregori”
Kleine Anmerkung meinerseits: HTML ist die Sprache des webs (Originalzitat W3C: “What is HTML? HTML is the publishing language of the World Wide Web.”), nur ist sie allein halt einfach nicht zum Gestalten von Websiten gedacht; dazu braucht man dann CSS.
Aber was ist jetzt dynamischer an der neuen Website? Was sind MooTools, was ist jQuery? Die Antwort: Javascript- Frameworks. Für den Englisch- Hasser: Javascript- Bibliotheken. Ich habe sie bei Referenzen (“Accordion- Effect”) und bei Diskographie (“Tablesorter- Plugin”) zum Einsatz kommen lassen.
Nun, ich hoffe, Ihnen gefällt die website. Feedback erwünscht!
Vielen Dank.
7. June 2008
Update: Am 13. Juni stellte ich Version 2.0 ein.
Update: In der aktuellen Version 1.1 wurden, auch wenn kein neuer Inhalt hinzugefügt wurde, kleinere Rechtschreibfehler berichtigt. Des weiteren kann ich von heute berichten, dass es mir soeben (12:00) gelungen ist, ein Buch bei meinem Nachbarn Jens aufzutreiben, in dem ein paar Seiten zu der Schrift und der Sprache der Etrusker drinstehen. Diese werde ich mir demnächst durchlesen und dann an dem Aufsatz weiterschreiben. Sobald Version 2.0 mit neuem Inhalt im Netz steht, werde ich euch informieren.
Am 4. Juni hielt Eva A. Langbein, eine meiner Klassenkameradinnen, ihre GFS in Latein über das Thema “Die Etrusker”.
Aus ihrem Vortrag habe ich viel gelernt (ich selbst habe mich bisher nicht so viel – um nicht zu sagen gar nicht – mit den Etruskern beschäftigt) und dieser Vortrag war es auch, der mich dazu angeregt hat, diesen Aufsatz zu schreiben.
Er befindet sich momentan noch in einer Entstehungsphase (Arbeitsentwurf). Heute abend werde ich mich bei meinem Nachbarn Jens erkundigen, ob er ein Buch zu den Etruskern hat (ich habe nämlich keines) und dann werde ich diesen kleinen Aufsatz heute abend etwas weiter schreiben. Sobald es Neuigkeiten gibt, melde ich mich mit einem kleinen fettgedruckten Update am Ende dieses Blogeintrages wieder.
Nun zu dem Inhalt dieses Aufsatzes: Kurz gesagt – ich will ja nicht zu viel verraten – geht es in diesem Aufsatz um die etruskische Sprache und die doch sehr seltsame Tatsache, dass man zwar die Buchstaben des etruskischen Alphabets hat, sie allerdings mangels überlieferter Grammatik nicht zu übersetzen vermag.
Am besten lesen Sie selbst.
6. June 2008
Hallo zusammen,
ich begrüße Sie recht herzlich auf meinem “neuen” Internetauftritt. Naja, gut, einverstanden, ‘neu’ kann man (noch) nicht richtig sagen; immerhin hat sich bisher nichts geändert auf der Homepage außer der Blog.
Aber ich habe mir vorgenommen, mein Tabellendesign (auch wenn ich es nicht ganz aufgebe) ein wenig mit CSS aufzufrischen; ein Teil davon war dieser Blog. Desweiteren habe ich vor, das CSS in eine externe Style- Datei auszulagern. Frontpage (ein Programm, mit dem man Websiten erstellen kann) hat es bisher ja immer wieder mit sogenannten Inlinestyles im HTML- Quelltext notiert
. Ein wahrer Quältext sozusagen. Aber nicht mehr lange: Ich bin sicher, dass ich bis zum Ende der Sommerferien das Release meiner Website online stellen kann.
Tabellendesign, CSS, Frontpage, HTML, Quelltext? Alles kein Begriff? Und was habe ich mit Quältext gemeint?
Egal. Denken Sie sich einfach: Das Bedienen der Website (Ändern der Inhalte etc.) wird durch dieses Release für mich als Administrator dieser Seite einfacher und übersichtlicher werden.
Wörter wie CSS, HTML oder Quelltext spielen in diesem Blog eine große Rolle; ich werde in Zukunft nicht nur dann bloggen, wenn ich neue Inhalte auf meinen Seiten veröffentliche, sondern auch dann, wenn es zum Beispiel neues von HTML 5 zu hören gibt. Aber keine Angst: Rechts Links haben Sie die Möglichkeit, sich zum Bleistift nur die Artikel der Kategorie ‘Aktuelles’ [von der Homepage] anzeigen zu lassen.
Nun, ich will Sie nicht länger auf die Folter spannen. Ich will mit diesem ersten Eintrag in diesem völlig neu gestalteten Blog eigentlich nur sagen:
« Hallo Welt ! »
1. February 2008
Freitag, 1. Februar 2008: Ich halte meine GFS in Geschichte über Wilhelm von Humboldt. Die lange Version des Handouts finden Sie als pdf- file sowohl als HTML-Version zur Ansicht im Browser als auch die pdf-Version zum Herunterladen.
Zum Aufsatz “Wilhelm von Humboldt und die Bildungsreform”