Kurzfristig: Auftritte mit Niklas Müller (Trompete) und mir (Klavier) im Gymnasium Bammental am Montag & Mittwoch, 21. + 23. Mai. Details
3. August 2008

HTML 5 und die Möglichkeit, jedes Element zu verlinken

Ich bin ein äußerst aufmerksamer Leser des Blogs von Eric Meyer, einem international anerkannten Guru für HTML und CSS. Dieser Eric Meyer hat in den letzten Tagen und Monaten ziemlich häufig die Weiterentwicklung von HTML 5 angesprochen, genauer genommen die Tatsache, jedes Element zu verlinken.

Bei XHTML 2, das bisher – wie HTML 5 – nur in Form von Arbeitsentwürfen (Working Drafts) existiert, wird dieses “all-linking” vermutlich auf jeden Fall erlaubt sein. Man kann dann also schreiben:

<ul>
  <li href="test.html">Test</li>
</ul>

Da HTML 5 allerdings versucht, abwärtskompatibel zu sein, wird diese Möglichkeit, das href- Attribut jedem Element hinzuzufügen, aller Wahrscheinlichkeit nach in HTML 5 nicht gegeben werden. Außerdem würde es keine neue Funktionalität hinzufügen, die nicht schon mit dem a- Element gelöst werden könnte, hieß es in einem Zitat bei Eric Meyer.

Ich hingegeben bin ausgesprochen dafür, dass es erlaubt sein sollte, jedes Element zu verlinken. So würde man sich zum Beispiel in Navigationen einigen Code sparen. Da ich gerade die Website von meinem Vater neu gestalte, merke ich das des öfteren. Momentan muss man noch schreiben:

<ul>
  <li><a href="test.html">Test</a></li>
</ul>

Dabei wäre es doch viel praktischer, wenn man es wie oben mit einem href- Attribut in dem <li>- Element (wie oben im ersten Codebeispiel) lösen können; das würde den Code um einiges verkürzen.

Eric Meyer hat in einem Dokument (auf englisch) eine Liste aller HTML 5- Elemente zusammengestellt und für alle kurze Beispiele zusammengetragen, wie eine Verlinkung aussehen könnte. Aber: Macht es überhaupt Sinn, das Verlinken aller Elemente zu erlauben? Macht es Sinn, dem tag <ul> einen Link zu verpassen? Im Endeffekt sieht man nämlich nur die einzelnen Listenelemente <li>. Ebenso stellt sich diese Frage bei geordneten Listen <ol> und bei Definitionslisten <dl>. Diese Fragen und noch andere hat sich Eric Meyer auch schon gestellt. Vor wenigen Tagen hat Eric Meyer eine kleine Demo unter dem Einsatz von Javascript, das HTML 5 simulieren soll, verfasst, die dieses “href-everywhere” an praktischen Beispielen aufzeigt.

Halten wir fest: Für die Webdesigner unter uns könnte HTML 5 ernstzunehmende Erleichterungen bringen.

12. July 2008

Schwarze Opel- Kleinwagen mit Kamera obendrauf – Die Googlefalle, dritter Akt

Das Neueste von Google: Schwarze opelsche Kleinwagen mit einer seltsamen Apparatur obendrauf, die zur Zeit in Frankfurt/Main, Berlin und München zu sehen sind. Diese seltsame Apparatur besteht aus mehreren Kameras, die die Umgebung genauestens abfotografieren; das ist auch der Grund, warum diese Opel auch nur Schrittgeschwindigkeit fahren.

Schon wieder sind Datenschützer besorgt, ob es Google gelingt, Personen und KFZ- Nummernschilder auf den Bildern, die bei Google Maps zu sehen sein sollen, unkenntlich zu machen.

[...] kam es zu einer Reihe von Beschwerden, vor allem, weil Personen deutlich erkennbar abgebildet wurden. Bekannt geworden ist eine Katzenbesitzerin aus Oakland in Kalifornien, die überrascht war, plötzlich ein Foto ihres Hauses im Internet zu finden, mit Kater Monty deutlich erkennbar auf dem Fenstersims.Süddeutsche Zeitung vom 8.Juli 2008, Seite 18

Googles Antwort:

[...] hat Google ein Verfahren entwickelt, das automatisch einen Unschärfefilter an der Stelle setzt, an der die Software im Originalbild Gesichter oder Nummernschilder erkennt. Sollte trotz dieser Maßnahmen noch jemand zu erkennen sein, der das nicht wünsche, sagtr Google- Sprecher Keuchel, “reagieren wir und machen ihn unkenntlich.”Süddeutsche Zeitung vom 8.Juli 2008, Seite 18

11. July 2008

Youtube sehen und sterben – Die Google- Falle, Teil 2

In einem meiner vorigen Postings (“Wussten Sie schon? Die Googlefalle“) habe ich über das Thema Google und Datenschutz hergezogen. Ehrlich: Google und Datenschutz, das passt nicht zusammen. In dem ersten Blogeintrag, den ich über die Googlefalle schrieb, berief ich mich auf einen alten Zeitungsauschnitt, der beispielsweise aussagt, dass Google die Daten seiner Nutzer (IP- Adresse, bevorzugte Sucheingaben etc.) 18 Monate lang speichert. Schon darüber waren Datenschützer nicht sonderlich erfreut. Aber den Zeitungsartikeln in letzter Zeit nach zu schließen waren sie darüber, dass Google nun alle Nutzerdaten von Youtube, das ebenfalls – wie so vieles andere smile – dem US- Konzern Google gehört, an Viacom weitergeben sollte, gerade zu schockiert.

Von welchen Zeitungsartikeln in letzter Zeit rede ich hier? Der erste Artikel, “Sehen und gesehen werden” hieß er glaube ich, erschien vor ein paar Tagen in der Süddeutschen Zeitung. Da meine Mutter den Artikel aber leider in den Papierkorb hat wandern lassen und es mir bis heute nicht gelungen ist, diesen Artikel auf den Webseiten der SZ oder sonst irgendwo in den Weiten des Webs – zum Beispiel bei paperball.de, einem riesigen Zeitungsarchiv – zu finden, muss ich hier meinem Gedächtnis vertrauen; daher muss nicht alles, was hier gesagt wird, der Wahrheit entsprechen. Angaben ohne Gewähr.

Der zweite Artikel widerum ist bei der Onlinepräsenz der Süddeutschen Zeitung in zwei ausführlichen Versionen (zum ersten Artikel und zum zweiten Artikel) vertreten, sodass hier alle Angaben mit Gewähr sind. Im Folgenden folgt eine kurze Inhaltsangabe der beiden Zeitungsartikel:

Der erste Zeitungsartikel beschreibt sozusagen den Prozessauftakt: Google wird von Viacom gezwungen, alle Nutzerdaten von Googles Tochter Youtube rauszurücken. Die Datenschützer aus aller Welt sehen schwarz. Als allerdings der Prozess zugunsten Viacoms entschieden wird, sind die Datenschützer geradezu empört (zweiter Artikel).

Fortsetzung folgt. Das verspreche ich Ihnen! Und zwar gleich morgen!

10. July 2008

Blog aufgeräumt

Einen Monat läuft dieser Blog auf HTML- Basis (!) schon. Eigentlich dumm, denke ich jetzt so im Nachhinein, den Blog auf HTML aufzubauen; besser hätte ich eine mySQL- Datenbank genutzt und diese mit PHP dann immer abgefragt. Dann hätte ich ebenso gut einen Blog mit Wordpress hochziehen können. Aber da mein Provider ja leider kein PHP, mySQL oder dergleichen unterstützt, heißt die Devise, erst einmal bei sturem HTML zu bleiben. Und auf einen anderen Provider, der PHP, mySQL, Perl, Python und andere serverseitige Skriptsprachen unterstützt, umzusteigen, lohnt sich momentan noch nicht. Auf meinem heim.at- Server, für den ich einmal 15 Euro bezahlt habe und der jetzt dann aber kostenlos für mich ist (und werbefrei!!!), bin ich erst seit ungefähr Dezember letzten Jahres. Allerdings, wenn ich später einmal umsteige, werde ich all-inkl als Hoster nehmen. Von all-inkl wird auch der Blog von dem Mann, dem ich meine inzwischen ziemlich großen CSS- Kenntnisse verdanke, Peter Müller, gehostet.

Wie auch immer. Ich sagte, dass ich einen Fehler gemacht hatte, diesen Blog mit HTML aufzubauen. Jetzt stellt sich dem gemeinen Leser natürlich die Frage: Warum? Antwort: Ich habe heute mal meinen Quelltext von Inline-Style befreit und diesen Inline-Style in ein externes CSS gepackt. Und da ich meinen Blog nur mit einem Editor – nicht mit einem WYSIWYG- Editor – also einer graphischen Oberfläche – wie Frontpage, allenfalls habe ich mit Weaverslave gearbeitet – pflege, merkte ich jetzt, dass ich mich durch einige 100 Zeilen durchzukämpfen hatte, als ich den Inline-Style herauslöschen wollte. Darum werde ich irgendwann diesen Blog einmal auf PHP- Basis laufen lassen, wenn ich den Provider wechsele. Genau deswegen.

30. June 2008

Berlin

Nach zwei Wochen vergeblichen Wartens nun endlich mal wieder ein kleiner Post meinerseits – der letzte in diesem Monat – hier in diesen Blog.

Dieses Wochenende war ich in Berlin. Grund: Mein Vater hatte dort anlässlich des 30- jährigen Abiturs ein Klassentreffen. Da auch ich meine Großeltern, die in Berlin leben, sehen wollte, ging ich kurzerhand mit – unter anderem auch deswegen, weil ich vor unserer Englandklassenfahrt irgendwann gegen Ende dieses Jahres schon einmal mit dem Flugzeug geflogen sein wollte. Auf die Frage meines Vaters am Ende des Fluges, wie der Flug denn nun gewesen sei, antwortete ich ihm, ich habe ihn langweilig gefunden – außer Start und Landung natürlich.

Mein kurzer zweieinhalb Tage dauernder Ausflug nach Berlin war aber schon sehr schön; unter anderem deshalb, weil ich dort neben meinen Großeltern nicht nur Tante und Onkel gesehen habe, nein, auch meine Cousins und meine Cousine waren da. Nun, am Samstag Nachmittag war ich noch bei Dussmann, der wohl größten Buchhandlung Berlins, in der Hoffnung, ein gutes Einsteigerwerk über Javascript zu finden, das möglichst auch noch ein wenig unterhaltsam den ganzen Stoff rüberbringt: Fehlanzeige. Von den wenigen Büchern, die es über Javascript gab, sprach mich keines so recht an. Naja, egal …

Jedenfalls hat dieses Wochenende viel Spaß gemacht …

16. June 2008

Kurztrip nach Groningen

Dieses Wochende machte ich mit meinem Vater von Samstag bis Sonntag einen kleinen Ausflug nach Groningen (Holland). Anlass dafür war, dass eines der zahlreichen Cembali dort in Groningen steht und dass dieses Cembalo dann bei einem Konzert gespielt werden sollte. Aber wegen einem Konzert extra 600 Kilometer hin und 600 Kilometer zurück zu fahren, ist ja irrsinnig; also brachte Matthias, um nicht nur des Konzerts wegen 1200 Kilometer zu fahren, auch noch einen Deckel eines Cembalos zu einem Maler nach Apeldoorn, dass ja, wenn man nach Groningen will, praktisch auf dem Weg liegt.

Wie auch immer … Als wir ein paar Kilometer vor der Grenze zu Holland waren, sahen wir eine Windmühle am Rande der Autobahn und mein Vater sagte mir, dass wir, sobald wir in Holland wären, ganz viele alte Windmühlen sähen; das Gegenteil war der Fall. Wir haben auf unserem zweitägigen “Urlaub” insgesamt nur 4-5 Windmühlen gesehen.

In Apeldoorn sagte Matthias dann, dass der gemeine Holländer keine Gardinen hat; prompt sahen wir ein Haus, das vollkommen zugezogen war. Ironie des Schicksals.

In Groningen angekommen sagte Matthias, man würde ganz viele Fahrradfahrer sehen; das endlich erwies sich als wahr. Man wurde nur so umspült von Fahrrädern.

Das Konzert am Samstagabend war für mich jetzt weniger interessant, aber als wir nachher dann noch mit den 60 Leuten oder wie viele es waren, die da eingeladen worden sind, in eine ziemlich nahe Kneipe gingen, kam ich dann langsam richtig in mein Element; nach zwei Colas setzte ich mich an das Piano, das es in dieser Kneipe gab und spielte ein paar Jazzstandards (“I’ve found a new baby”, “Ain’t she sweet”, “Autumn Leaves”, “Blue monk”, “Mercy mercy mercy”, “Lover man” …), die dann auch gefolgt wurden von einem ganz anständigen Applaus. Es wurde äußerst spät; um 2 Uhr nachts klappten mir bereits die Augen fast zu.

Am anderen Tag gingen Matthias und ich noch ein paar alte Orgeln (Schnittker und Co.) besuchen. Am Nachmittag ging es dann wieder auf die Autobahn, um es nach Hause zu fahren.

12. June 2008

Kroatien, Slowenien, Slowakei …

Schon seit gestern kursiert in unserer Schulklasse zwischen meinem Freund Benjamin und mir ein (im Grund ziemlich blödsinniger) Streit bezüglich der Lage einiger Länder.

Es ging darum, die Länder Slowenien, Slowakei und Kroatien auf der Karte richtig einzuordnen. Während Benjamin sich stur stellte und felsenfest davon überzeugt war, dass sowohl Kroatien als auch Slowenien und Slowakei am Meer lägen (man beachte den Konjunktiv!), hielt ich dagegen, indem ich sagte, Kroatien läge am Meer, aber Slowenien und Slowakei nicht. Wo soll denn auch Platz am Meer sein für diese beiden Länder? Als Benjamin mit dem Argument ankam, Slowenien und Slowakei lägen unterhalb von Kroatien, wies ich ihn darauf hin, dass unter Kroatien das Land Serbien und Montenegro sei.

Ein Blick auf die Karte, die heute zufällig in der Frankfurter Rundschau zu sehen war, verschaffte Klarheit:

  • Kroatien liegt am Meer, Slowenien auch
  • Slowakei liegt irgendwo im Landesinneren

Man sieht an diesem posting: Wenn man nicht besseres zu tun hat, kann man sich über die dümmsten Sachen streiten …

11. June 2008

Wussten Sie schon? Die Google- Falle

Wussten Sie schon, dass Google mehr ist als nur eine einfache Suchmaschine – die, um es mal kurz anzumerken, die beiden Google- Erfinder, Larry Page und Sergey Brin, jetzt Multimilliardäre werden ließ? Ja. Dass Google durch Hinzugabe von Präfixen, “Worteingänsefüßelung” – ich hoffe, Sie wissen, was ich meine (das Einklammern des Wortes oder der Wörter mit Gänsefüßchen) – zu äußerst genauen, verfeinerten und präzisen Suchergebnissen führen kann, wussten vermutlich einige von Ihnen schon. Wer mehr über diese Tricks wissen will, der ist mit diesen Seiten – so denke ich – genau richtig bedient; ich werde dieses Thema im Verlaufe dieses Blogeintrages nämlich nicht weiter ansprechen.

Machen wir weiter mit dem eigentlichen Thema: Die Google- Falle! Die Google- Falle. Was hat es damit auf sich? Erinnern wir uns an die Frage, die am Anfang in den Raum gestellt worden war:

Wussten Sie schon, dass Google mehr ist als nur eine einfache Suchmaschine – [...]

In dem Begriff “einfache Suchmaschine” sind bei mir die Google- Tricks schon mit einbegriffen. Was ist es dann, dieses “mehr als …”?

Im Interview mit Gerhard Reischl hat Johannes Gernert für die Frankfurter Rundschau folgende Fakten aufgedeckt:

  • Obwohl das Motto der Firma Google “Don’t be evil” (dt. ‘Tut nichts böses’) heißt, tut Google genau das: Es spioniert seine User aus, sammelt Daten, fügt diese zu äußerst detaillierten Profilen zusammen, von denen niemand weiß, wozu sie verwendet werden und wer zu diesen Daten Zugang hat. In diesen Profilen steht dann zum Beispiel, wer du bist, wofür du dich interessierst etc.. Die, die bisher geglaubt haben, im Internet anonym zu sein, muss ich hier enttäuschen: Google weiß gut über uns Bescheid, sogar ein bißchen zu gut. Zum Glück speichert die Firma die Daten immer nur 18 Monate.
8. June 2008

Windows steckt in der Krise

Wir schreiben den 6. Juni 2008. Ein Freitag, ein ganz normaler Freitag. Ein Freitag, an dem ich mit meiner Klasse im Rahmen des Geschichtsunterrichts mit meiner Geschichtslehrerin das Landemuseum für Technik und Arbeit in Mannheim besuche.

Fangen wir ganz von vorne an: Ich wache auf, frühstücke, dann steige ich in den Zug. In Heidelberg angekommen, nehme ich mir eine FAZ mit, die dort zufällig gerade kostenlos verteilt wurde. Wie ich so durch die Seiten blättere, komme ich zu dem Teil “Unternehmen und Wetter”. Die ganz große Schlagzeile auf dieser Seite: “Windows steckt in der Krise”.

Der eigentliche Artikel ist weniger interessant: Es geht darum, dass Microsoft jetzt endlich merkt, dass Vista irgendwie ein totaler Flop ist, dass sich zur Erhaltung des Betriebssystems XP, dass ja jetzt vom Markt genommen werden soll, ein paar Leute zu der Organisation “Safe XP” zusammengeschlossen haben, die inzwischen mehr als 200000 Mitglieder zählt, usw. usf.. Falls mehr Interesse an dem Artikel besteht, kann man ihn hier ganz lesen.

Wie auch immer, dass eigentlich witzige an diesem Artikel muss ich kurz zitieren:

Mitgründer und Verwaltungsratsvorsitzender Bill Gates gab aber vor wenigen Tagen auf einer Konferenz Schwachpunkte zu: Microsoft rühme sich seiner Kultur, seine Produkte ständig zu verbessern, und bei Vista habe das Unternehmen besonders viel Gelegenheit gehabt, diese Kultur zu demonstrieren, sagte Gates.Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. Juni, Seite 20

Na, lustig?

7. June 2008

Die Etrusker und ihre Sprache

Update: Am 13. Juni stellte ich Version 2.0 ein.

Update: In der aktuellen Version 1.1 wurden, auch wenn kein neuer Inhalt hinzugefügt wurde, kleinere Rechtschreibfehler berichtigt. Des weiteren kann ich von heute berichten, dass es mir soeben (12:00) gelungen ist, ein Buch bei meinem Nachbarn Jens aufzutreiben, in dem ein paar Seiten zu der Schrift und der Sprache der Etrusker drinstehen. Diese werde ich mir demnächst durchlesen und dann an dem Aufsatz weiterschreiben. Sobald Version 2.0 mit neuem Inhalt im Netz steht, werde ich euch informieren.

Am 4. Juni hielt Eva A. Langbein, eine meiner Klassenkameradinnen, ihre GFS in Latein über das Thema “Die Etrusker”.

Aus ihrem Vortrag habe ich viel gelernt (ich selbst habe mich bisher nicht so viel – um nicht zu sagen gar nicht – mit den Etruskern beschäftigt) und dieser Vortrag war es auch, der mich dazu angeregt hat, diesen Aufsatz zu schreiben.

Er befindet sich momentan noch in einer Entstehungsphase (Arbeitsentwurf). Heute abend werde ich mich bei meinem Nachbarn Jens erkundigen, ob er ein Buch zu den Etruskern hat (ich habe nämlich keines) und dann werde ich diesen kleinen Aufsatz heute abend etwas weiter schreiben. Sobald es Neuigkeiten gibt, melde ich mich mit einem kleinen fettgedruckten Update am Ende dieses Blogeintrages wieder.

Nun zu dem Inhalt dieses Aufsatzes: Kurz gesagt – ich will ja nicht zu viel verraten – geht es in diesem Aufsatz um die etruskische Sprache und die doch sehr seltsame Tatsache, dass man zwar die Buchstaben des etruskischen Alphabets hat, sie allerdings mangels überlieferter Grammatik nicht zu übersetzen vermag.

Am besten lesen Sie selbst.